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B. Hus unsern Tagen
l. Land und Leute
52. Abschiedslied.
von Berg und grünen Weiden
steigt nieder der Genoß,
und wieder heißt es meiden,
was treue Lieb' umschloß!
Oie letzten Iugendtage
sind eben nun verrauscht,
mit rauhem Zlügelschlage
der wind ein Segel bauscht.
So geh zu Schiff, Geselle!
und fahre deine Bahn!
Vas mutige wehen schwelle
dir alle Segel an!
Doch stet wie deine Ehre
und treulich wie dein Sinn,
so tragen dich die Meere
zu der Atlantis hin!
Nn Weltmeers Silberschäumen,
durch fernes palmengrün
such nicht in bangen Träumen
der Heimat Firnenglühn!
Doch siehst du bang sich sehnen
oerlass'nes Schweizerblut,
da hilf und still die Tränen,
das steht den Schweizern gut!
So schreite fest, umwandre
die Welt an Wundern reich!
Nehr einst und find uns andre,
will's Gott, uns selber gleich!
Du kennst die besten Bande,
die Altes binden neu:
Bleib treu dem vaterlande,
so bleibst dir selber treu!
Gottfried Ueller.
53. Die Auswanderer.
1. Ich kann den Blick nicht von euch wenden,
ich muß euch anschaun immerdar,'
wie reicht ihr mit geschäft'gen Händen
dem Schiffer eure habe dar!
2. Ihr Männer, die ihr von dem Nacken
die Nörbe langt, mit Brot beschwert,
das ihr aus deutschem Norn gebacken,
geröstet habt auf deutschem Herd.