Grundmacht.
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ftremtt’n]. Philadelphia. — f. Der Hudson shödds'n]. Von den Alle-
ghany. Wichtige Scyiffahrt. Albany fahl'bäni]. New-Hork snju-johrk]. —
g. Der (Sonnecticutt [fannettifött]. Aus den Alleghäny. Fahrbar. Hart¬
ford shartförrd]. — h. Der St. Lorenzstrom mit den 5 canadischen
Seen bildet zum Theil die Grenze gegen das britische Nordamerika. —
i. Der untere Rothe Fluß, der'sich mit dem Assiniboin vereinigte
und in den Winigpeg-See fließt.
3. Gebiet des Großen Oeeans.
a. Der Mittel- und Unterlauf des Columbia fOregonsi Schiff¬
bar. — b. Der Rio del Sacramento und der Joachimsfluß oder
der San Joaquin schoaklnn] bewässern ein durch seinen Goldreichthmn
berühmt gewordenes Längenthal innerhalb der kalifornischen Seealpen. —
c. Der mio Colorado. Vom Felsengebirge. Mündung: Meerbusen
von Kalifornien.
4. Kontinentale Gewässer. Mehrere große und viele kleinere Seen
mit zahlreichen Zuflüssen in dem großen, abgeschlossenen Becken zwischen
dem Felsengebirge und den kalifornlschen Seealpen. Viele Seen sind mehr
oder weniger salzig und alle wechseln, wie auch die sie speisenden Flüsse,
ihr Ansehen und ihre Ausdehnung mit den Jahreszeiten, indem sie mit dem
Schmelzen des Schnees sehr anwachsen und in der trockenen Jahreszeit
wieder fallen. Der Große Salzsee, 120 Q.M. gr. Der Utah-See
mit süßem Wasser, 12 Q.M. gr. u. v. a.
5. Sern. Es gibt viele Seen; die meisten sind Süßwasserseen,
manche Seen haben auch salziges Wasser. Die größten Seen sind die
5 canadischen Seen. Sie sind, mit Ausnahme des Michigan-Sees, der
ganz innerhalb der Union liegt, der Union und dem britischen Nordamerika
gemeinschaftlich.
a. Der Obere See. 558' h. 1,500 Q.M. gr. - b. Der Michi¬
gan- smittschighännJ See. 1,100 Q.M. gr. Milwaukee. — c. Der Huron-
See. 1,100 Q.M. gr. — d. Der Erie-See. 440 Q.M. gr. Cleveland fklihw-
länd]. Eric. Buffalo. — e. Der Ontario-S ee. 220'"h. 360 Q.M. gr.
Niagarafall fS. p. 454]. — f. Der Große Salzsee im Gebiete Utah. 4,200' h.
120 Q.M. gr. — g. Der Ut-ah - See im Gebiete Utah. 12 Q.M. gr. Sein
Abfluß zum Großen Salzsee heißt Jordan.
6 Klima. Zwischen 25" bis 49" N.Br., also in dem südlichen und
Mittlern Theil der nördlich gemüßigten Zone belegen, hat das Gebiet der
Union schon nach wagerechter Ausdehnung eine große Mannigfaltig¬
keit der Temperaturverhältnisse, denn die Isotherme von + 25° C.
durchschneidet den Süden und die von + 5° C. den Norden der Union. Diese
Mannigfaltigkeit wird noch durch die bedeutenden Erhebungen der Ober¬
fläche gesteigert, welche im Felsengebirge und in den kalifornischen Seealpen
so groß sind, daß die höheren Theile derselben in die Schneeregivn
hinemragen. Das Klima der Union ist kälter, als das Klima der unter
gleichen Breitegraden liegenden Zonen Europa's. Es trägt ganz den
Charakter eines Kontinentalklima's, das um so entschiedener auftritt,
je weiter man von Osten nach Westen fortschreitet; daher treten schon in
den südlichen Staaten, besonders aber jenseits des 37" N.Br. sehr heiße
und sehr kalte Winter ein. Erft an der Westküste, am Westabhang der
kalifornischen Seealpen, trifft man ein Seeklima an. Winterregen
fallen in den südlichen Staaten und in der Küstenzone des Großen Oceans,
m den übrigen Staaten aber Sommerregen.
7. Einwohner: 28 Millionen. Weiße: über 23 Millionen; freie
Farbige: 500,000; Sklaven: 3,200,000; Indianer, der Rest der
einstigen Urbevölkerung, über */2 Million. Es finden sich Menschen aus
allen 5 Rassen und überdies noch viele Mischlinge. Die meisten Bewohner
gehören der kaukasischen, afrikanischen und amerikanischen Rasse
an. Der größte Theil der kaukasischen Bevölkerung ist englischen, schot¬