Full text: Das vierte Schuljahr

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b) Wende an: Müßiggang ist aller Laster Anfang. 
Böse Beispiele verderben gnte Sitten. 
Wer sich in Gefahr begiebt, kommt darin um. — Scham hindert 
Schande. — 
Kind, wirst du rot. so warnt dich Gott. Schamrot ist die beste 
Farbe. 
Luther: „Du kannst den Vögeln nicht wehren, daß sie über deinem 
Haupte fliegen, wohl aber, daß sie in deinen Haaren ein Nest bauen." 
In den alten Legenden von den Erscheinungen des Teufels wird 
erzählt, daß der Böse sofort verschwinde, sobald man den Namen 
Gottes ausspreche oder das Zeichen des Kreuzes mache. Welche Wahr¬ 
heit liegt darin? 
24. Bom Eigentum. 
Ziel: Wie wir Eigentum erwerben dürfen. 
Analyse. Gebt Dinge an. welche euch gehören! Was besitzen 
eure Eltern? (Geld, Sachen wie Kleider, Möbel, Geräte.) Wie 
haben sich die Eltern Geld und Gut erworben? Wie hast du dir 
schon etwas erworben? Alles, was wir an Geld und Gut besitzen, 
ist unser Eigentum. 
A. Die Verteilung des Eigentums. 
Synthese, a) Die Schöpfungsgeschichte. Wer hat die Welt ge¬ 
schaffen? Was hat Gott am ersten, zweiten, dritten u. s. w. Tage ge¬ 
macht? Wem gehört also Himmel und Erde und alles, was darauf 
sich befindet? Was sind auch wir von Gott, weil wir ihm zu eigen 
gehören? 
Ergebnis: Die ganze Welt ist Gottes Eigentum. 
b) Abraham. Der reiche Jüngling. Jesus und seine Jünger 
Abraham besaß viel Gold, Silber und Viehherden; er war reich. 
Jesus war eines Zimmermanns Sohn. Wie war also sein Vater? 
Welche Umstände bei seiner Geburt lehren euch das? Er selbst sagt 
von sich: Die Füchse haben Gruben, die Vögel unter dem Himmel, 
haben ihre Nester, aber des Menschen Sohn hat nicht, wo er sein 
Haupt hinlegt. Er war arm an irdischen Gütern. Seine Jünger 
waren arme Leute, z. B. Petrus, Jakobus und Johannes nährten sich 
vom Fischfang. 
Association. Gott hat die Welt geschaffen; sie ist sein Eigentum 
Auch alles, was die Menschen der Erde entnehmen, wie Gold, Silber,.
	        
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