Über uns

Die Forschungsbibliothek des Leibniz-Instituts für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut (GEI) hat 2009 begonnen, seine deutschen historischen Schulbücher ausgewählter Fächer zu digitalisieren. Das GEI verfolgt darüber hinaus Ziel, möglichst alle in deutschen Bibliotheken noch vorhandenen, meist aber schwer zugänglichen Lehrwerke vom 17. Jahrhundert bis zum Ende des Nationalsozialismus zusammenzuführen und im Volltext zugänglich zu machen. Dabei werden die Bestände des GEI um in anderen Bibliotheken vorhandenen und digitalisierten Schulbüchern ergänzt. Die Digitalisierung dient gleichzeitig dem Ziel, Schulbücher als Kulturgut langfristig zu erhalten.

Derzeit konzentriert sich das Digitalisierungsprojekt auf urheberrechtsfreie Werke, die in der Zeit zwischen dem ersten Aufkommen des Schulbuches im 17. Jahrhundert bis zum Ende des Ersten Weltkriegs 1918 erschienen sind.

Im Rahmen des GLOBAL TEXTBOOK RESOURCE CENTER (GLOTREC) als zentrale strategische Maßnahme zur Stärkung der Digitalisierung, Internationalisierung und anwendungsbezogene inter- und transdisziplinäre Forschung erfolgt seit Anfang 2020 auch die Digitalisierung von internationalen historischen Schulbüchern.

Literatur

Anke Hertling, Sebastian Klaes: Historische Schulbücher als digitales Korpus für die Forschung. Auswahl und Aufbau einer digitalen Schulbuchbibliothek. In: Maret Nieländer und Ernesto William De Luca (Hrg.): Digital Humanities in der internationalen Schulbuchforschung. [Eckert. Expertise 9]. Göttingen: V&R unipress 2018. S. 22-44. https://repository.gei.de/handle/11428/296

Anke Hertling, Sebastian Klaes: GEI-Digital als Grundlage für Digital-Humanities-Projekte. Erschließung und Datenaufbereitung. In: Maret Nieländer und Ernesto William De Luca (Hrg.): Digital Humanities in der internationalen Schulbuchforschung. [Eckert. Expertise 9]. Göttingen: V&R unipress 2018. S. 45-68. https://repository.gei.de/handle/11428/296

Digitalisierungsbeirat

Für das Projekt konnten Expertinnen und Experten gewonnen werden, die das GEI hinsichtlich der Schwerpunktsetzung beraten. Mitglieder sind Prof. em. Dr. Wolfgang Jacobmeyer (Westfälische Wilhelms-Universität Münster), Prof. Dr. Luigi Cajani (Universität Rom), Prof. Dr. Heidemarie Kemnitz (TU Braunschweig) und Dr. Christian Ritzi (BBF Berlin).

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